Allgemeine Geschäftsbedingungen
Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) regeln die Buchung und Inanspruchnahme der von Carina Orth, c/o Impressumsservice Dein-Impressum, Stettiner Str. 41, 35410 Hungen, Telefon: 0152 09128138, E-Mail: connect@connetmentoring.com im Folgenden "Anbieter" bzw. „Anbieterin“ genannt, über die Website www.connectmentoring.com, Instagramseite connect.by.carina oder per Whatsapp Business oder E-Mail angebotenen Mentorings, Online-Kurse, digitalen Inhalte und Produkte, Gruppenprogramme, Privatmentorings und Veranstaltungen.
§ 1 Anwendungsbereich
(1) Diese AGB gelten für sämtliche Verträge, die zwischen der Anbieterin und sowohl Privatkunden (im Sinne des § 13 BGB) als auch Geschäftskunden (im Sinne des § 14 BGB) über den Onlineshop auf abgeschlossen werden.
(2) Abweichende Geschäftsbedingungen des Kunden finden keine Anwendung, es sei denn, die Anbieterin stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.
(3) Der Umfang der angebotenen Dienstleistungen umfasst: 1:1 Transformationssessions, Gruppenmentoring-Programme, Privatmentoring-Programme, Online Kurse, sowie Online-Kurse mit Live-Begleitung und Community oder aber auch Präsenzveranstaltungen.
§ 2 Vertragsabschluss
(1) Der Vertrag kommt zustande mit dem Anbieter: Carina Orth, c/o Impressumsservice Dein-Impressum, Stettiner Str. 41, 35410 Hungen, Telefon: 0152 09128138, E-Mail: connect@connetmentoring.com.
(2) Vertrags- und Verhandlungssprache ist Deutsch.
(3) Die Angebote richten sich ausschließlich an Kunden mit Rechnungsanschrift in Deutschland.
(4) Der Kunde muss mindestens 18 Jahre alt sein.
(5) Die Präsentation der Dienstleistungen auf den durch die Anbieterin genutzten Plattformen stellt kein rechtlich bindendes Angebot dar, sondern eine Aufforderung zur Abgabe einer Bestellung. Der Kunde gibt ein verbindliches Angebot ab, indem er den Bestellprozess durchläuft und am Ende den Button „kaufen” anklickt. Der Kaufvertrag kommt durch eine erfolgreiche Zahlungsabwicklung zustande.
(6) Der Kunde erklärt sich damit einverstanden, Rechnungen ausschließlich elektronisch zu erhalten.
Elektronische Rechnungen werden per E-Mail zur Verfügung gestellt.
§ 3 Widerrufsrecht
Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen den Vertrag zu widerrufen.
Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsabschlusses.
Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns (Carina Orth, c/o Impressumsservice Dein-Impressum, Stettiner Str. 41, 35410 Hungen, Telefon: 0152 09128138, E-Mail: connect@connetmentoring.com) mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief oder eine E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.
Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.
Folgen des Widerrufs
Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.
Haben Sie verlangt, dass die Dienstleistungen während der Widerrufsfrist beginnen sollen, so haben Sie uns einen angemessenen Betrag zu zahlen, der dem Anteil der bis zu dem Zeitpunkt, zu dem Sie uns von der Ausübung des Widerrufsrechts hinsichtlich dieses Vertrages unterrichten, bereits erbrachten Dienstleistungen im Vergleich zum Gesamtumfang der im Vertrag vorgesehenen Dienstleistungen entspricht.
Muster-Widerrufsformular
(Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.)
–An Carina Orth, c/o Impressumsservice Dein-Impressum, Stettiner Str. 41, 35410 Hungen, Telefon: 0152 09128138, E-Mail: connect@connetmentoring.com:
–Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*)
–Bestellt am (*)/erhalten am (*) –Name des/der Verbraucher(s)
–Anschrift des/der Verbraucher(s)
–Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier)
–Datum
__________
(*) Unzutreffendes streichen.
________________________________
(3) Widerrufsrecht für Geschäftskunden
Geschäftskunden (im Sinne des § 14 BGB) haben kein gesetzliches Widerrufsrecht. Verträge mit
Geschäftskunden sind bindend und können nur nach den gesetzlichen Bestimmungen oder nach den
vertraglich vereinbarten Bedingungen storniert werden.
§ 4 Ausschluss des Widerrufsrechts
(1) Das Widerrufsrecht besteht nicht bei Verträgen zur Erbringung von Dienstleistungen, wenn der Anbieter die Dienstleistung vollständig erbracht hat und mit der Ausführung der Dienstleistung erst begonnen hat, nachdem der Verbraucher dazu seine ausdrückliche Zustimmung gegeben hat und gleichzeitig seine Kenntnis davon bestätigt hat, dass er sein Widerrufsrecht bei vollständiger Vertragserfüllung durch den Anbieter verliert.
(2) Bei Verträgen über digitale Inhalte erlischt das Widerrufsrecht, wenn der Verbraucher ausdrücklich zustimmt, dass der Anbieter vor Ablauf der Widerrufsfrist mit der Ausführung des Vertrages beginnt, und der Verbraucher seine Kenntnis davon bestätigt hat, dass er durch diese Zustimmung mit Beginn der Vertragsausführung sein Widerrufsrecht verliert.
§ 5 Preise
(1) Alle angegebenen Preise sind Endpreise. Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet und ausgewiesen.
§ 6 Zahlungsbedingungen
(1) Die Zahlung des Kaufpreises ist mit Vertragsabschluss fällig. Der Kunde kann den Kaufpreis mittels der im Onlineshop angegebenen Zahlungsmethoden bezahlen oder überweisen.
(2) PayPal: Nach Abschluss der Bestellung wird der Kunde zu PayPal weitergeleitet, wo er die Zahlung veranlassen kann.
(3) Kreditkarte, SEPA-Lastschriftmandat: Der Kunde gibt während des Bestellvorgangs über den Zahlungsdienstleister Stripe seine Kreditkarten- bzw. Bankdaten ein.
(4) Klarna: Der Kunde kann über Klarna auf Rechnung oder Ratenkauf bezahlen. Die
Zahlungsbedingungen werden von Klarna vorgegeben.
§ 7 Vertraulichkeit und Verhalten in Gruppenangeboten
(1) Die Anbieterin verpflichtet sich, personenbezogene Informationen der Teilnehmerinnen vertraulich zu behandeln, soweit keine gesetzliche Offenlegungsverpflichtung besteht.
(2) Die Teilnehmerinnen verpflichten sich, sämtliche persönlichen Informationen, Erfahrungen, Aussagen und Inhalte anderer Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die im Rahmen von Gruppenprogrammen, Workshops, Veranstaltungen, Community-Bereichen oder sonstigen gemeinsamen Angeboten bekannt werden, vertraulich zu behandeln und nicht an Dritte weiterzugeben.
(3) Die Community und Gruppenangebote dienen einem wertschätzenden und respektvollen Austausch. Beleidigende, diskriminierende, rechtswidrige oder störende Inhalte sowie unerwünschte Werbung und Akquise anderer Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind untersagt.
(4) Bei wiederholten oder schwerwiegenden Verstößen gegen diese Verhaltensregeln kann die Anbieterin den Zugang zur Community oder zu Gruppenbereichen vorübergehend oder dauerhaft sperren. Ein Anspruch auf Erstattung bereits geleisteter Zahlungen besteht in diesem Fall nicht.
§ 8 Haftung (für Privatkunden)
Diese Haftungsklausel gilt ausschließlich für Privatkunden (im Sinne des § 13 BGB).
(1) Ist der Kunde Verbraucher, so richtet sich die Haftung nach den gesetzlichen Vorschriften.
(2) Die Haftung des Anbieters für vertragliche Pflichtverletzungen sowie aus Delikt ist auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt. Diese Haftungsbeschränkung gilt nicht bei Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit des Kunden, bei Ansprüchen wegen der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) und bei Ersatz von Verzugsschäden gemäß § 286 BGB. Insoweit haftet der Anbieter für jeden Grad des Verschuldens.
(3) Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) ist die Haftung des Anbieters der Höhe nach auf den typischerweise vorhersehbaren Schaden begrenzt. Wesentliche Vertragspflichten sind solche, deren Erfüllung zur Erreichung des Vertragsziels notwendig ist und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf.
(4) Der vorgenannte Haftungsausschluss gilt ebenfalls für leicht fahrlässige Pflichtverletzungen der gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen des Anbieters.
(5) Der Anbieter übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt und die Richtigkeit der Angaben in Anmelde- und Profildaten der Kunden sowie weiteren von den Kunden generierten Inhalten.
(6) Schadensersatzansprüche sind auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt. Im Falle des Verzuges beträgt die maximale Haftung 5% des Auftragswertes.
(7) Schadensersatzansprüche, die auf der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit beruhen, verjähren nach 30 Jahren; alle anderen Schadensersatzansprüche verjähren nach zwei Jahren. Die Verjährungsfrist beginnt mit dem Ende des Jahres, in dem der Anspruch entstanden ist und der Gläubiger Kenntnis von den anspruchsbegründenden Umständen und der Person des Schuldners erlangt hat oder ohne grobe Fahrlässigkeit erlangen müsste (§ 199 Abs. 1 BGB).
(8) Der Anbieter ist berechtigt, von Kunden erstellte Texte und hochgeladene Dateien auf Übereinstimmung mit gesetzlichen Vorschriften und rechtlichen Bestimmungen zu prüfen. Bei Verstößen behält sich der Anbieter vor, diese Inhalte gegebenenfalls ganz oder teilweise zu entfernen.
(9) Die Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz bleibt unberührt.
§ 9 Haftung (für Geschäftskunden)
Diese Haftungsklausel gilt ausschließlich für Geschäftskunden (im Sinne des § 14 BGB).
(1) Die Haftung des Anbieters für vertragliche Pflichtverletzungen sowie aus Delikt ist auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt. Diese Haftungsbeschränkung gilt nicht bei Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit des Kunden, bei Ansprüchen wegen der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) und bei Ersatz von Verzugsschäden gemäß § 286 BGB. Insoweit haftet der Anbieter für jeden Grad des Verschuldens.
(2) Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) ist die Haftung des Anbieters der Höhe nach auf den typischerweise vorhersehbaren Schaden begrenzt. Wesentliche Vertragspflichten sind solche, deren Erfüllung zur Erreichung des Vertragsziels notwendig ist und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf.
(3) Der vorgenannte Haftungsausschluss gilt ebenfalls für leicht fahrlässige Pflichtverletzungen der gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen des Anbieters.
(4) Der Anbieter übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt und die Richtigkeit der Angaben in
Anmelde- und Profildaten der Kunden sowie weiteren von den Kunden generierten Inhalten.
(5) Schadensersatzansprüche sind auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt. Im Falle des Verzuges beträgt die maximale Haftung 5% des Auftragswertes.
(6) Schadensersatzansprüche, die auf der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit beruhen, verjähren nach 30 Jahren; alle anderen Schadensersatzansprüche verjähren nach einem Jahr. Die Verjährungsfrist beginnt mit dem Ende des Jahres, in dem der Anspruch entstanden ist und der Gläubiger Kenntnis von den anspruchsbegründenden Umständen und der Person des Schuldners erlangt hat oder ohne grobe Fahrlässigkeit erlangen müsste (§ 199 Abs. 1 BGB).
(7) Der Anbieter ist berechtigt, von Kunden erstellte Texte und hochgeladene Dateien auf Übereinstimmung mit gesetzlichen Vorschriften und rechtlichen Bestimmungen zu prüfen. BeiVerstößen behält sich der Anbieter vor, diese Inhalte gegebenenfalls ganz oder teilweise zu entfernen.
(8) Die Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz bleibt unberührt.
§ 10 Besonderheiten bei digitalen Produkten und Dienstleistungen
(1) Digitale Produkte werden dem Kunden in der Regel durch Download oder per E-Mail zur Verfügung gestellt. Der Kunde erhält nach Zahlungseingang die entsprechenden Zugangsdaten oder Downloadlinks.
(2) Für digitale Produkte gelten die gesetzlichen Mängelhaftungsrechte. Im Falle eines Mangels hat der Kunde das Recht auf Nacherfüllung, d.h. Beseitigung des Mangels oder Lieferung eines mangelfreien Produkts.
(3) Der Kunde hat sicherzustellen, dass die technischen Voraussetzungen für den Empfang und die Nutzung der digitalen Produkte gegeben sind. Der Anbieter übernimmt keine Haftung für Störungen oder Schäden, die auf mangelnde technische Voraussetzungen beim Kunden zurückzuführen sind.
(4) Für Dienstleistungen, die nicht in Form von physischen Produkten oder digitalen Inhalten erbracht werden, gelten die gesetzlichen Bestimmungen zur Dienstleistungsvertragsordnung (§§ 611 ff. BGB).
(5) Der Umfang und die Dauer des Zugangs zu digitalen Inhalten ergeben sich aus der jeweiligen Angebotsbeschreibung.
(6) Soweit in der jeweiligen Angebotsbeschreibung ein dauerhafter oder unbefristeter Zugang zu digitalen Inhalten angegeben wird, erfolgt die Bereitstellung für die Dauer des Bestehens und der technischen Verfügbarkeit des Angebots. Die Anbieterin behält sich vor, Inhalte aus wichtigem Grund zu aktualisieren, zu ändern oder einzustellen.
§ 11 Nutzungsrechte bei digitalen Inhalten
(1) Der Kunde erhält mit dem Kauf eines digitalen Produkts ein einfaches, nicht übertragbares, zeitlich unbegrenztes Nutzungsrecht an dem erworbenen Inhalt, außer es wurde etwas Anderweitiges vereinbart.
(2) Der Kunde ist nicht berechtigt, die digitalen Inhalte zu vervielfältigen, zu verbreiten oder öffentlich zugänglich zu machen, es sei denn, dies ist ausdrücklich vertraglich erlaubt.
(3) Alle Urheberrechte verbleiben beim Anbieter oder dem jeweiligen Rechteinhaber.
§ 12 Benutzerkonto
(1) Der Kunde ist verpflichtet, bei der Registrierung und Erstellung des Benutzerkontos vollständige und wahrheitsgemäße Angaben zu machen. Der Kunde hat seine Zugangsdaten (Benutzername und Passwort) sicher aufzubewahren und vor dem Zugriff Dritter zu schützen. Der Anbieter haftet nicht für Schäden, die aus dem Missbrauch der Zugangsdaten resultieren, sofern der Anbieter den Missbrauch nicht zu vertreten hat. Der Kunde darf nur ein Benutzerkonto erstellen.
(2) Der Kunde ist verpflichtet, Änderungen seiner persönlichen Daten, insbesondere der Kontakt- und Zahlungsdaten, unverzüglich im Benutzerkonto zu aktualisieren. Der Kunde ist für sämtliche Aktivitäten verantwortlich, die unter seinem Benutzerkonto vorgenommen werden, es sei denn, er hat den Missbrauch seines Kontos nicht zu vertreten.
§ 13 Eigenverantwortung und Gesundheitshinweise
(1) Die angebotenen Mentorings, Kurse, Workshops, Veranstaltungen und digitalen Inhalte dienen der persönlichen Entwicklung, Selbstwahrnehmung, Selbsterfahrung, Wissensvermittlung und Potenzialentfaltung.
(2) Die Angebote stellen keine medizinische, psychologische, psychotherapeutische oder heilkundliche Behandlung dar und ersetzen eine solche nicht.
(3) Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer tragen die volle Verantwortung für ihre körperliche und psychische Gesundheit sowie für sämtliche Entscheidungen, Handlungen und Ergebnisse, die sich aus der Nutzung der angebotenen Inhalte ergeben.
(4) Die Anbieterin schuldet keinen bestimmten Erfolg. Individuelle Ergebnisse können variieren und hängen insbesondere von der persönlichen Situation sowie der eigenen Umsetzung der vermittelten Inhalte ab.
(5) Die Teilnahme erfolgt eigenverantwortlich. Die Angebote richten sich grundsätzlich an psychisch und physisch gesunde Personen. Bestehen körperliche oder psychische Erkrankungen oder gesundheitliche Einschränkungen, liegt es in der Verantwortung der Teilnehmerin, vor der Teilnahme ärztlichen, psychotherapeutischen oder fachlichen Rat einzuholen.
(6) Sofern im Rahmen einzelner Angebote zeremonieller Kakao verwendet wird, erfolgt dessen Konsum eigenverantwortlich. Für Schwangere, Stillende sowie Personen mit schweren Herzerkrankungen, Bluthochdruck, Epilepsie oder bei Einnahme bestimmter Medikamente, insbesondere Antidepressiva, kann die Teilnahme ungeeignet sein. Im Zweifel wird empfohlen, vorab ärztlichen Rat einzuholen.
§ 14 Terminvereinbarungen und Terminverschiebungen
(1) Vereinbarte Mentoring-Termine können bis spätestens 24 Stunden vor dem Termin kostenfrei verschoben werden.
(2) Bei Absagen oder Verschiebungswünschen, die weniger als 24 Stunden vor dem vereinbarten Termin erfolgen, besteht grundsätzlich kein Anspruch auf einen Ersatztermin. In begründeten Einzelfällen kann die Anbieterin nach eigenem Ermessen eine abweichende Regelung treffen.
(3) Erscheint die Teilnehmerin verspätet zum vereinbarten Termin, besteht kein Anspruch auf Verlängerung der vereinbarten Mentoringzeit. Der Termin endet zum ursprünglich vereinbarten Zeitpunkt.
(4) Erscheint die Teilnehmerin ohne vorherige Absage nicht zum vereinbarten Termin (No-Show), gilt der Termin als durchgeführt. Ein Anspruch auf Nachholung oder Erstattung besteht nicht.
(5) Die Anbieterin ist berechtigt, Termine aus wichtigen Gründen, insbesondere bei Krankheit, familiären Notfällen, technischen Störungen oder anderen unvorhersehbaren Umständen, zu verschieben. In diesem Fall wird zeitnah ein Ersatztermin angeboten. Weitergehende Ansprüche bestehen nicht.
(6) Sofern ein Angebot mehrere Mentoring-Sitzungen umfasst, sind diese innerhalb des in der jeweiligen Angebotsbeschreibung genannten Zeitraums in Anspruch zu nehmen. Sofern nichts anderes vereinbart wurde, sind enthaltene Mentoring-Sitzungen innerhalb des in der jeweiligen Angebotsbeschreibung genannten Zeitraums der Begleitung wahrzunehmen. Nach Ablauf dieses Zeitraums verfallen nicht genutzte Termine, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde.
§ 15 Höhere Gewalt
(1) Ereignisse höherer Gewalt, die dem Anbieter die Lieferung wesentlich erschweren oder unmöglich machen, berechtigen den Anbieter, die Lieferung um die Dauer der Behinderung hinauszuschieben oder wegen des noch nicht erfüllten Teils ganz oder teilweise vom Vertrag zurückzutreten.
(2) Höhere Gewalt umfasst alle Ereignisse, die außerhalb des Einflussbereichs des Anbieters liegen und deren Eintritt zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses nicht vorhersehbar war, wie z.B. Naturkatastrophen, Krieg, Terroranschläge, Ein- und Ausfuhrverbote, Streiks, behördliche Anordnungen oder sonstige schwerwiegende Betriebsstörungen ohne Verschulden des Anbieters.
§ 16 Anwendbares Recht und Gerichtsstand
(1) Für alle Rechtsbeziehungen zwischen dem Anbieter und dem Kunden gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Bei Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur insoweit, als dadurch der durch zwingende Bestimmungen des Rechts des Staates des gewöhnlichen Aufenthaltes des Verbrauchers gewährte Schutz nicht entzogen wird.
(2) Ist der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag der Geschäftssitz des Anbieters.
§ 17 Schlussbestimmungen
(1) Vertragssprache ist Deutsch.
(2) Der Anbieter bietet keine Produkte oder Dienstleistungen zum Kauf durch Minderjährige an.
Produkte für Kinder können nur von Erwachsenen gekauft werden. Personen unter 18 Jahren dürfen die Webseite nur unter Mitwirkung eines Elternteils oder Erziehungsberechtigten nutzen.
(3) Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam oder undurchführbar sein oder nach Vertragsschluss unwirksam oder undurchführbar werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. An die Stelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung soll diejenige wirksame und durchführbare Regelung treten, deren Wirkungen der wirtschaftlichen Zielsetzung am nächsten kommen, die die Vertragsparteien mit der unwirksamen bzw. undurchführbaren Bestimmung verfolgt haben.
(4) Änderungen oder Ergänzungen dieser AGB bedürfen der Textform. Dies gilt auch für die Aufhebung dieses Schriftformerfordernisses.
(5) Mündliche Nebenabreden bestehen nicht.